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Mona Trenkwalder

Homöopathie - mehr als unlogische Verdünnung

Homöopathie birgt die Idee, kranken Menschen beim Gesundwerden zu helfen, indem Arzneien verabreicht werden, deren Symptome, die diese bei gesunden Menschen hervorrufen, den Krankheitszeichen entsprechen.

So wird der Organismus auf diese neue Arzneikrankheit aufmerksam gemacht. Er lässt sozusagen von der ursprünglichen Krankheit ab und richtet seine Aufmerksamkeit auf die Wirkung der homöopathischen Arznei. Da diese zeitlich begrenzt ist, ist nach dem Auswirken dieses Mittels das Gleichgewicht wieder hergestellt.

Wichtig ist dabei, dass die Arznei in ihrer Wirkung den Krankheitssymptomen möglichst ähnlich ist. Die hohen Verdünnungen sollen verhindern, dass die homöopathische Arznei dem Menschen schadet.

Die Anwendung der homöopathischen Heilkunst ist eine wissenschaftlich genau definierte Tätigkeit, die ein umfassendes Wissen über den Menschen und dessen mögliche Erkrankungen voraussetzt.
Samuel Hahnemann, der Begründer dieses heilkundlichen Systems, hat die Praxis der Anwendung durch jahrzehntelange Forschung umfassend dokumentiert.

Damals wie heute äußern die Menschen Beschwerden, die die Erkrankung hervorruft. Und sie geben dem aufmerksamen Therapeuten durch ihr Sein und ihren Ausdruck auch wertvolle nonverbale Hinweise zur Arzneifindung.

Homöopathische Behandlung hat sich tausendfach bewährt. Durch klar definierte Anweisungen zur Behandlungstechnik ist sie lehr- und lernbar.

Die Vorgehensweise einer homöopathischen Behandlung braucht keinen Vergleich mit anderen wissenschaftlichen Behandlungsmethoden - einschließlich jenen der Schul­medi­zin - zu scheuen.
Sie ist genauso modern wie vor 250 Jahren.

 

Mit besten Wünschen für einen schönen Spätsommer 2017 ...

Ihr Dr. Klaus Trenkwalder

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